Visitenkarte
Deine Visitenkarte
Eine Karte für jemanden, bei dem du spürst, dass daraus ein Spiel werden könnte.
Auf der Vorderseite führt ein QR-Code zu einer Seite, die der Person ohne Urteil erklärt, was die Karte bedeutet und wie es abläuft. Auf der Rückseite steht dein Kontakt, damit ihr euch wiederseht und darüber redet. Die Karte entsteht auf deinem Gerät: Nichts, was du eingibst, verlässt deinen Bildschirm.
- Zu Hause: Druck den Bogen beidseitig, Wenden an der langen Kante, in Originalgröße (100 %, nicht „an Seite anpassen“). Dickes Papier mit 250 bis 300 g/m² ergibt eine echte Karte. Dann entlang der Schnittmarken mit Cutter und Lineal schneiden.
- In einer Druckerei, online oder vor Ort: Schick das zweite PDF, eine Seite pro Kartenseite. Bestell das quadratische Format 65 × 65 mm; 3 mm Beschnitt sind schon enthalten.
- Bevor du viele druckst, scanne beide QR-Codes einer Testkarte mit deinem Handy.
Bevor du sie weitergibst
- Was auf der Rückseite steht, kann jede Person lesen oder scannen, die die Karte in der Hand hält: die Person, der du sie gibst, aber auch wer sie findet. Ein Pseudonym und eine Nummer oder ein Konto nur für solche Begegnungen schützen dich besser als dein echter Name und deine Hauptnummer.
- Auf der Vorderseite steht deutlich „BDSM“. Gib sie persönlich und unter vier Augen weiter, und nie jemandem, der Ärger bekommen könnte, wenn man sie bei ihm oder ihr findet.
- Eine Karte ist eine Einladung, keine Forderung. Wenn sich die Person nicht meldet, ist das eine Antwort: Hak nicht nach.