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Ölgemälde zur Position Wall (An der Wand): Mit dem Gesicht zur Wand, die Handflächen über dem Kopf aufgelegt, die Füsse gespreizt: reglos, der anderen Person den Rücken zugewandt.

Positionen/Tafel V

Wall

An der Wand

Auch genannt: Wall position, Against the wall, Hände an der Wand

Mit dem Gesicht zur Wand, die Handflächen über dem Kopf aufgelegt, die Füsse gespreizt: reglos, der anderen Person den Rücken zugewandt.

Wie man sie einnimmt

Stell dich einen grossen Schritt entfernt vor eine leere Wand. Stell die Füsse weit auseinander, weiter als schulterbreit, die Knie locker. Neig dich zur Wand und leg die Handflächen flach daran, über dem Kopf, etwas weiter auseinander als die Schultern. Schieb das Becken zurück, damit sich das Gewicht auf Hände und Füsse verteilt, und lass den Rücken ohne Zwang leicht ins Hohlkreuz gehen. Die Stirn berührt die Wand nicht.

Was sie aussagt

Die Wand entzieht den Blick: Du hörst die andere Person, ohne etwas zu sehen, und weisst nicht, was kommt. Die aufgelegten Hände fügen eine einfache Anweisung hinzu: sich nicht mehr bewegen. Je nach Absprache ist es ein Warten oder eine Stellung für Spanking (siehe Glossar).

Varianten

  • Einen Schritt näher an der Wand, die Hände auf Schulterhöhe, den Rücken gerade ohne Hohlkreuz: schonender für Schultern und unteren Rücken.
  • Die Unterarme an die Wand gelegt, die Stirn auf die Unterarme gestützt.
  • Die Füsse nur hüftbreit auseinander, für ein leichteres Gleichgewicht.

Das Kommando«An die Wand.»

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